

🎧 Elevate your DJ game with the RP-8000 — where classic torque meets futuristic MIDI mastery!
The Reloop RP-8000 is a professional-grade DJ turntable combining a high-torque quartz-driven direct drive motor with an integrated MIDI control section featuring 8 backlit drum pads and a Trax encoder. It supports three playback speeds (33/45/78 RPM) with precise digital pitch control and offers a unique Turntable Link USB port to connect up to four units seamlessly. Its robust metal body and customizable performance modes make it a versatile and durable choice for millennial DJs seeking both classic vinyl feel and modern digital flexibility.
| ASIN | B00GO0HCBK |
| Item model number | AMS-RP-8000 |
| Manufacturer | Reloop |
| Product Dimensions | 52.48 x 41.99 x 19 cm; 9.7 kg |
B**G
Very happy shopper :-)
S**F
Wie soll ichs sagen, ein wahnsinnig guter Plattenspieler, aber es ist einfach kein Technics 1200/1210... Das ändert aber nichts daran, dass der RP8000 ein top Plattenspieler für den Professionellen DJ Einsatz ist. Die Basis für den Plattenspieler ist der DJ-5500 High Torque Plattenspieler des Zulieferers / Auftragsfertigers Hanpin aus Taiwan (Die Modellbezeichnung ist sogar im Gummi unter dem Plattenteller eingestanzt), welcher in der DJ Szene als "Super OEM" Laufwerk bekannt ist. Hanpin bietet dieses (sehr gute) Laufwerk diversen Marken als Basis für ihre jeweiligen Plattenspieler an, welche technisch weitgehend identisch sind und meistens nur kosmetisch auf die Vorgaben der Kunden angepasst werden. Das Innenleben wie der Motor, Pitchfader, Platinen, Tonarm, usw. sind somit identisch mit dem Pioneer PLX1000, Synq X-TRM1, Reloop RP6000/7000, Stanton ST150, Omnitronic DD-5220L, Audio Technica AT-LP1240, usw. Der Plattenspieler hat sich in den letzten 10 Jahren durchaus als brauchbare Alternative bewährt und verfügt einen sehr guten Direktantrieb, welcher dem des Technics sehr ähnlich ist (Der Plattenteller ist mit seinem Magneten ein Bestandteil des Motors). Die Verarbeitung des RP8000 wirkt insgesamt sehr hochwertig, die Gehäuseoberseite aus Metall ist ordentlich Lackiert. Man liest manchmal von wackeligen Tonarmlagern oder ausschlagenden Plattentellern bei diversen Super OEM Laufwerken. Das kann ich aber bei meinen Reloop RP8000 nicht bestätigen, da gibts keinerlei Spiel, nichts wackelt, alles läuft rund. Optisch hat sich Reloop hier sehr stark an dem legendären Technics orientiert, Gehäuseform, Bedienelemente und Tonarm sind in Form und Lage sehr stark nachempfunden. Wer mit einem Technics aufgewachsen ist kommt ohne Umgewöhnung sofort klar, alles ist da wo es hingehört und funktioniert auch so wie erwartet. Was mir bislang in keinem Review aufgefallen ist, die Knöpfe für die Geschwindigkeit (33/45/78), die Pitchrange und dem Quartzlock sind nicht aus Metall oder Plastik, sondern aus Gummi. Hat mich doch sehr überrascht, da ich angenommen hatte sie wären wie die Start/Stop Knöpfe aus Metall. Nach einiger Zeit im Gebrauch macht sich das aber weder positiv noch negativ bemerkbar, die taktile Rückmeldung durch ein sattes klicken ist deutlich spürbar. Der Motor hat ordentlich Power, das Drehmoment ist mit 4,5 kg sehr hoch, scratchen und cueing gehen da ohne Probleme oder Verzögerungen von der Hand. Fürs mixen und lange Übergänge lässt sich das Drehmoment stufenlos bis auf etwa 1/3 oder auch auf das Niveau eines Technics runterregeln. Das reduziert die Gleichlaufschwankungen etwas, welche aber mit 0,1% bei maximalem Drehmoment eh schon sehr niedrig sind und mit abnehmendem Drehmoment noch weiter zurückgehen. Rein Zahlentechnisch sind sie mit den 0,025% eines Technics nicht zu vergleichen, aber das wäre jetzt Erbsenzählerei. Im Echteinsatz laufen beide Tracks sehr lange harmonisch miteinander, Nachkorrigieren ist so gut wie nicht erforderlich. Vorausgesetzt es wurde richtig eingepitcht. Und da wären wir auch schon beim Pitch. Der ist wie bei allen Super OEM Laufwerken digital. Sprich die Geschwindigkeit wird nicht mehr analog und Stufenlos durch den Widerstand des Schiebereglers geregelt, sondern die gesamte Länge wird digital in einzelne Schritte eingeteilt, digital interpretiert und in die entsprechene Geschwindigkeit umgewandelt. Der Pitchfader am RP 8000 ist sehr fein aufgelöst, bei +/- 8% lässt sich damit absolut exakt die Geschwindigkeit regeln. Bei +/- 16% sollte sich die Auflösung halbieren, in der Praxis hat sich das bei mir jedoch nicht negativ bemerkbar gemacht. Bei +/-50% lässt sich grundsätzlich nichts vernünftig einpitchen, das ist mehr eine Spielerei für Turntableisten. Das Alleinstellungsmerkmal des RP8000 ist die eingebaute Midi Sektion mit den beleuchteten Performancetasten am Gehäuserand. Diese Tasten sind aus Gummi mit ordentlichem Anschlagsverhalten und erfüllen sehr gut ihre Aufgabe. Cuepunkte triggern, Loops aufrufen, Roll-und Slicereffekt auslösen, alles funktioniert wie erwartet. Die Plattenspieler werden dazu zusätzlich an einem USB Anschluss mit dem Computer und damit mit der DJ Software nach Wahl verbunden. Bis zu vier RP8000 können dazu über USB in Reihe geschaltet werden, es muss nur ein USB Anschluss am Computer belegt werden. Im Zusammenspiel mit Serato DJ Pro funktioniert das ganze nach der Devise "Plug&Play", anstecken, einschalten, fertig. Es sind keinerlei Treiber erforderlich und die einzelnen Ebenen der Performancetasten sind schon in der Software vorbelegt. Wem die Belegung nicht gefällt, der kann selbstverständlich jede einzelne Taste auf jeder Ebene nach Belieben anders mappen. Auf der Homepage von Reloop stehen noch Midimappings für Serato ScratchLive und Traktor DJ zum Download bereit, aber auch da lassen sich die Tasten nach Belieben anders belegen. Das gleiche gilt für jede andere DJ Software mit Midi Anbindung, falls keine Vorbelegung hinterlegt ist muss sich die Arbeit machen und die Tasten zuweisen. Das Gewicht der Plattenspieler ist etwas geringer als die eines klassischen Technics. Das liegt an der Konstruktion des Bodens. Die Unterseite besteht (leider) nicht wie beim Vorbild aus den beiden Komponenten Resin (internes Gehäuse) und Gummi (äusseres Gehäuse). Die RP8000 haben lediglich eine Kunststoffschale an der Unterseite. Die ist meiner Meinung nach ausreichend dick genug. Die Isolierung gegen Rückkopplungen ist dadurch nicht ganz so perfekt wie die vom Technics, in der Realität hat sich das bei mir aber nicht bemerkbar gemacht. Um da wirklich Probleme mit Resonanzen zu bekommen muss man ein Szenario einer Signalkette aufbauen, welche es (zumindest bei und mit mir) nicht gibt. Wenn man Subwoofer direkt unter den Plattenspielern platziert oder Monitore direkt draufplärren lässt, dann gibts natürlich Rückkopplungen. Aber die wird es dann bei jedem Plattenspieler geben. In meinem Bestand hab ich jetzt mehrere Technics mk2 und LTD, welche seit gut 20 Jahren ohne Probleme ihren Dienst verrichten. Die RP8000 wurden eigentlich als Einstiegsplattenspieler für meinen Junior besorgt und ich bin mehr als positiv überrascht worden. Je nach Location/Event und Equipement kommen jetzt auch mal die Reloops zum Einsatz und ich finde nichts an ihnen auszusetzen, die Midi Pads ergänzen wunderbar ein Setup mit einem DJM900 oder anderen (älteren) Mixern ohne Performance Pads. Fazit: Ein wirklich sehr guter Plattenspieler, uneingeschränkt für den professionellen Einsatz empfehlenswert. Bei einem Straßenpreis von rund 500 Euro mit Sicherheit eine sinnvolle Alternative zum Pioneer PLX1000, Denon VL12 und aktuellem Technics mk7.
C**O
Ottimo giradischi professionale, che io uso come muletto in un impianto Hi-Fi. La sezione midi Serato la devo ancora collegare, ma con una puntina Ortophone DJ fa la sua bellissima scena con un livello di alta fedeltà passabile. Molto divertente nell'insieme
D**P
I bought these decks as a upgrade from some Stanton's. I have played on Stanton 100s, 150s, and Tech 12's. These decks beat all of them hands down. I'll do my best to explain why. Construction: These are built in Germany and are built just like the 1200s with some improvements. The platter is the same, but underneath its sealed tight. So no dust will get into them. The tone arms are the same with all the same settings. The strobe lamp is brighter and helps in dark settings and the cartridge light is plugged in via RCA and so its easy to switch out. But it's an LED and so it will last a long time anyway. Layout: The layout has the same feel as the 1200s, even the square shape and square shaped stop/stop buttons. It has the same 33/45/78 buttons and the same quartz lock button. But these add another start/stop button on the back-right just like the Stanton 150s which is nice in battle mode for the right deck. Power: This is where the decks start to shine. The torque is amazing. It helps with quick cuts and scratching. They have the ability to start and stop on a dime! There is no detectable drag in the start at all. But you can also customize the settings with adjustable torque and brake dials. So if you want a tech 12 start, you can dial back the torque ("not I" said the fly). Playing with the break is sweet you can break from 0 to 6 "seconds". More added value: The entire deck is midi programmable. So in theory you can program any button, fader, or dial. But the real beauty is that you can throw away your dicers! These bad boyz have 8 very responsive drum pads. You can press the cue button and the 8 pads trigger cue points. You can press the sample button and the pads trigger your samples. You can press the loop button and you can trigger loops! You can also do slices (which I have not played with yet). You can hit two buttons like the cue and sample at the same time and 1/2 of the 8 will be for your cue points and other 1/2 will trigger samples!. Da Bomb! Firmware: These decks are primarily controlled and configured by software. So there are firmware updates that you need to apply when you first get them, but this also means that they can be improved by future firmware updates. The only potential downside that I can see is that we don't have evidence of longevity. But since they are built so much like the tech 12's I am thinking they will last just as long.
E**I
This is my first turntable in 25 years so I can't really compare it to any other table. However, so far I love this turntable. It looks awesome, it is heavy and built well, it was easy to setup and it has many features. I have purchased the Ortofon Concorde Pro S to go with it. It is not a top cartridge but so far it sounds very nice. I am still learning and trying to best align the cartridge for optimum performance. I am not an audiophile. My collection of records is rare Salsa and Latin Jazz from the 60s and 70s, which most were never digitized. So yes, having a better cartridge ( or "better" turntable ) will mot likely make my music sound better, but it will also wear my records faster which I don't want to happened. I am also planing to use the turntable to play my rare collection of music in my Salsa events ( so far I have been using digital music ) once I get enough practice with it ( and when I save up enough for another turntable ). So, after 4 months of reading and learning about turntables, going back and forth between a new or used table, between the Technics 1200, Stanton or an audiophile table like VPI Traveler or Any of the Rega, I have decided to go with the Reloop RP-8000. And so far I am very happy with my purchase, as I find the Reloop RP-8000 to perfectly fit my needs.
Trustpilot
2 months ago
4 days ago